Der DFB gibt die Candidate Cities für die Bewerbung um die Frauen-EM 2027 bekannt. Es handelt sich um Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Köln.

Die Städte Dortmund, Duisburg, Düsseldorf und Köln gehen als sogenannte Candidate Cities ins Rennen um die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2027. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mit. Mit diesen Städten bewirbt sich der DFB um die Austragung des Turniers. Dies tut er gemeinsam mit den Fußballverbänden Belgiens und Hollands. Insgesamt hatten sich sieben nordrhein-westfälische Städte als Candidate Cities beworben, darunter Aachen, Gelsenkirchen und Mönchengladbach.

Dortmund, Düsseldorf und Köln auch 2024 dabei

Nach Informationen des Verbands ging es bei der Ausschreibung der Candidate Cities darum, neben einem Motivationsschreiben auch Konzepte zur Entwicklung des Frauenfußballs sowie zur Vielfaltsförderung einzureichen. Ebenso stand die Nachhaltigkeit des Sportevents im Fokus. Die Städte nutzen ihr Engagement für das Sportereignis überdies zur Stadtentwicklung und internationalen Profilierung. Die belgischen und holländischen Candidate Cities sind noch nicht ausgewählt.

In den Stadien in Dortmund, Düsseldorf und Köln wird bei der kommenden Fußballeuropameisterschaft der Herren, die 2024 in Deutschland stattfindet, ebenfalls gespielt. Bei diesem Turnier ist auch die Stadt Gelsenkirchen, die nun bei der Bewerbung für 2027 keine Berücksichtigung fand, als Austragungsort dabei. Das Foto oben zeigt die Merkur Spiel Arena in Düsseldorf.

a.erb@stadtvonmorgen.de

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