Berlins Bürgermeister Michael Müller trifft auf Exiliraner. Das Beispiel zeigt, wie sich globale Verantwortung in den Städten spiegelt.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, setzt sich für demokratische Grundwerte und Menschenrechte im Iran ein. Gestern traf Müller im Roten Rathaus mit exiliranischen Akteuren zusammen. Das Gespräch beschäftigte sich mit der Frage, wie man deren Engagement für die Stärkung der Bürgerrechte und der Meinungsfreiheit unterstützen könne. Dies ist ein Beispiel dafür, wie Städte verstärkt im globalen Kontext ihre Stimme erheben und Verantwortung übernehmen.

„Miteinander im Kontakt zu stehen, ermöglicht uns eine offene Diskussion, kann eine Bühne schaffen und die Aufmerksamkeit auf Themen lenken, wo wir uns gemeinsam noch mehr für Menschenrechte engagieren können“, sagt Müller. Berlin verstehe sich als eine Stadt der Freiheit: „Zusammen setzen wir uns für Menschen ein, die in ihren Heimatländern bedroht oder verfolgt werden. Das geschieht im Austausch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, im Netzwerk unserer Städtepartnerschaften und in Städtenetzwerken wie Metropolis sowie im Dialog mit Bürgermeistern und Gouverneuren weltweit.“

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