Die Mitgliedsstädte des Regiopole-Netzwerks präsentieren ihr raumplanerisches Konzept Bundestags-Mitgliedern.

Vertreter des Deutschen Regiopole-Netzwerks, darunter die Hansestadt Rostock, präsentierten vor wenigen Tagen einigen Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat das Regiopole-Konzept. Mit dem Begriff „Regiopole“ möchten die Städte in die Regionalplanung eine neue Raumkategorie einführen, die Großstädte außerhalb von Metropolregionen beschreibt, die für die Infrastrukturen in ihrer jeweilige Region eine maßgebliche Rolle spielen sowie dazu geeignet sind, Verbindungen im Städtenetzwerk zwischen den Metropolen zu knüpfen.

 

„Wir haben mit der Berliner Empfehlung der Bundespolitik ein Angebot unterbreitet, dass die Regiopole als ein neues zukunftsfähiges und nachhaltiges Instrument der Raumplanung besonders geeignet ist, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse fernab der Metropolregionen, gerade auch im ländlichen Raum, sicherzustellen“, so der Rostocker Senator Chris Müller-von Wrycz Rekowski.

 

Die OBM-Zeitung berichtete ausführlich über das Regiopole-Netzwerk (Ausgabe 4/18).

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