Die Oberbürgermeisterwahl in Baden-Baden läuft für Margret Mergen enttäuschend. Daher tritt die Amtsinhaberin bei der Neuwahl nicht an.

In Baden-Baden zeichnet sich ein Wechsel im Amt des Oberbürgermeisters ab. Nachdem sie am vergangenen Sonntag bei der Oberbürgermeisterwahl nur knapp 25 Prozent der abgegebenen Stimmen erreichte, kündigte Amtsinhaberin Margret Mergen heute an, in der Neuwahl nicht antreten zu wollen.

Mergen tritt bei Neuwahl nicht an

Bei der Oberbürgermeisterwahl erhielt keiner der acht Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen. Daher kommt es zur Neuwahl. Mergen hatte in der vergangenen Wahl noch über 60 Prozent der Stimmen erreicht. Der Abfall begründet ihren Rückzug.

Vom Wahlergebnis zeigt sich die CDU-Politikern „überrascht“. Gemeinsam mit ihrem Mann habe sie sich dazu entschieden, „im zweiten Wahlgang nicht mehr anzutreten“, so Mergen in einer Pressemitteilung.

Die meisten Stimmen (knapp 40 Prozent) bei der Wahl erreichte der parteilose Kandidat Dietmar Späth. Die Neuwahl findet am 27. März statt.

a.erb@stadtvonmorgen.de

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