Bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart gibt es im ersten Wahlgang keinen eindeutigen Sieger. Frank Nopper vorne. Neuwahl am 29. November.

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart erreichte gestern keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit. Daher gibt es am 29. November eine Neuwahl. Um die Nachfolge von OBM Fritz Kuhn (Grüne) bewarben sich 14 Kandidaten.

Frank Nopper liegt bei Stuttgarter OBM-Wahl vorne

Darunter ist Frank Nopper, seit 2002 amtierender Oberbürgermeister von Backnang. Im ersten Wahlgang erreichte der CDU-Politiker Nopper gestern 31,8 Prozent der Stimmen und liegt damit in Front. Die grüne Veronika Kienzle erreichte mit 17,2 Prozent der abgegebenen Stimmen den zweiten Platz, gefolgt von Marian Schreier (15 Prozent) und Hannes Rockenbauch (14 Prozent).

Die Oberbürgermeisterwahl findet angesichts der Coronakrise unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen und Hygienevorschriften statt. Mit einer Wahlbeteiligung von 49 Prozent erreichte sie die höchste seit 24 Jahren. Insgesamt stimmten 218.706 Wahlberechtigte ab.

Kuhn, der seit 2013 Oberbürgermeister von Stuttgart ist, kündigte vor der Wahl an, nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen.

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