In Rheinland-Pfalz bildet sich ein Städtenetzwerk, das die Digitalisierung in Kommunen vorantreiben will.

Die rheinland-pfälzischen Städte Speyer, Andernach, Zweibrücken und Wörth am Rhein arbeiten zukünftig im „Interkommunalen Netzwerk Digitale Stadt“ zusammen. Darin wollen sie die Digitalisierung der Städte vorantreiben. Begleitet werden die Aktivitäten von der Stadt Kaiserslautern, in der sich eine eigene GmbH um Digitalisierungsprozesse kümmert. Innenminister Roger Lewentz übergab den Städten nun Bescheide zur Förderung des Netzwerks. Jede Stadt erhält 60.750 Euro.

Lewentz setzt darauf, dass sich zukünftig weitere rheinland-pfälzischen Städte dem Netzwerk anschließen. Der Kaiserslauterer OBM Klaus Weichel sicherte seinen Amtskollegen Stefanie Seiler (Speyer), Achim Hütten (Andernach), Marold Wosnitza (Zweibrücken) und Dennis Nitsche (Wörth) Unterstützung zu. Kaiserslautern versteht sich als eine Vorreiterstadt in Rheinland-Pfalz, wenn es um den bürgernahen Einsatz digitaler Anwendungen geht. Zudem gilt die Stadt mit ihrer Technischen Universität und einer entsprechenden Forschungslandschaft als IT-Hochburg. Am 14. Mai soll das erste Netzwerktreffen in Kaiserslautern stattfinden, zudem auch interessierte Vertreter anderer Kommunen willkommen sind.

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