Mit dem Projekt „Barzahlen“ betritt die Stadt Köln neues Terrain: Strafzettel können im Supermarkt beglichen werden.

Wer demnächst in Köln ein Knöllchen für falsches Parken kassiert, gerät – neben dem gewohnten Ärger – durchaus auch ins Staunen über die Zukunftsgewandtheit der Stadt. Der Strafzettel muss nämlich nicht wie bisher per Überweisung beglichen werden, sondern kann auch an der Supermarktkasse bezahlt werden. Über die Webseite der Stadt Köln sind die teilnehmenden Einzelhandelsfilialen abrufbar.

Bezahlvorgänge könnten im Supermarkt abgewickelt werden

Das Pilotprojekt „Barzahlen“ der Stadt läuft zunächst ein Jahr. Bei erfolgreichem Verlauf ist auch denkbar, diese Zahlweise auf andere Vorgänge zu übertragen.

Nach Informationen der Fachzeitung „Der Neue Kämmerer“ erwartet sich die Stadt von der neuen Bezahloption sowohl eine Verbesserung ihres Bürgerservices als auch Einsparungen in eigenen Abläufen.

#stadtvonmorgen

Einen ausführlichen Beitrag über das Projekt „Barzahlen“ der Stadt Köln gibt es hier, im Online-Auftritt der Fachzeitschrift „Der Neue Kämmerer“ (DNK). Der Beitrag läuft im gemeinsamen Ressort #stadtvonmorgen von DNK und OBM.

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