Was Bürger von der Smart City erwarten, betrachtet eine neue Studie. Sie zeigt: Die Akzeptanz, für Smart-City-Leistungen zu zahlen, ist durchaus vorhanden.

Je weiter die Digitalisierung von Städten voranschreitet, desto mehr smarte Leistungen erwarten auch Bürger von ihrer Smart City. Dass viele Städter sogar dazu bereit sind, für entsprechende Leistungen zu bezahlen, zeigt die aktuelle Studie „Street Smart: Putting the Citizen at the Center of Smart City Initiatives“.

Laut Studie: Städter würden für Smart-City-Leistungen zahlen

Das Ziel der Studie: herauszufinden, was Bürger im digitalen Zeitalter von Städten erwarten. Das IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini hat hierfür im April dieses Jahres 10.000 Bürger und über 300 städtische Führungskräfte in zehn Ländern befragt. (Die Studie ist hier zu finden.)

Zu den digitalen Leistungen, für die Bürger bezahlen würden, zählen für die Bewohner von Frankfurt am Main und Hamburg laut der Studie vor allem intelligente Lösungen zur Wasserversorgung. Andere deutsche Großstädter wären bereit, für Verbesserungen im Bereich von Mobilität und Transport Geld zu zahlen.

Trotz Zahlungsbereitschaft bestehen Finanzhindernisse

Dennoch sehen die Führungskräfte städtischer Verwaltungen bisher ein Hindernis in der Finanzierung von Smart-City-Maßnahmen (70 Prozent). Ähnlich viele (68 Prozent) berichteten von Schwierigkeiten, digitale Plattformen für umfassende Smart-City-Initiativen einzuführen.

#stadtvonmorgen

Einen ausführlichen Beitrag über die Studie des IT-Dienstleistungsunternehmens gibt es hier, im Online-Auftritt der Fachzeitschrift „Der Neue Kämmerer“ (DNK). Der Beitrag läuft im gemeinsamen Ressort #stadtvonmorgen von DNK und OBM.

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