Für das Gelingen der Mobilitätswende braucht es nicht nur eine konsequente Digitalisierung, sondern auch eine neue Denke. Dabei bedarf es auch einer Abkehr vom zu einseitigen Fokus auf das Automobil. Mobilität muss ganzheitlich betrachtet werden. Es gilt, Mobilitätsbedürfnisse zu identifizieren und diese bestenfalls kollektiv vernetzt und mit klimafreundlichen Lösungen zu erfüllen. Nur so finden neue Mobilitätsformen Akzeptanz. Das sagt der Wissenschaftler Patrick Mennig vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) im Interview mit #stadtvonmorgen.
Mobilitätswende oder „Autonation“?
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