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Sonderliches Vermögen

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Die deutschen Kommunen stehen dem milliardenschweren Sondervermögen, mit dem der Bund in die „Modernisierung Deutschlands“ investieren möchte, skeptisch gegenüber. Nur rund ein Drittel der kommunalen Entscheider ist eher optimistisch, dass es zum Abbau des Investitionsstaus beiträgt. Viele befürchten demgegenüber aufwendige und bürokratische Prozesse zum Mittelabruf. Dieses Stimmungsbild ergibt eine Umfrage von „F.A.Z. Business Media research“ unter 348 kommunalen Entscheidern für die Redaktionen der Fachmedien #stadtvonmorgen und „Der Neue Kämmerer“. Von den insgesamt 500 Milliarden Euro, die der Bund aufbringen will, soll ein großer Teil auf der kommunalen Ebene zur Modernisierung maroder Infrastruktur eingesetzt werden.

Sondervermögen: „Tropfen auf den heißen Stein“?

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Die Umfrage unter den kommunalen Führungskräften fand vom 11. bis zum 28. April statt. An ihr nahmen 348 Entscheider aus Verwaltungen und kommunalen Unternehmen teil. Sie lief im Zusammenhang mit einer Recherche im Vorfeld der F.A.Z.-Konferenz Stadt von morgen. Die Konferenz findet vom 11. bis zum 12. November im Allianz Forum Berlin statt. Sie widmet sich den zentralen urbanen Transformationsthemen und diskutiert die Gestaltungsfragen für die Stadt von morgen. Dabei spielt auch die Finanzierung von Zukunftsprojekten eine Rolle. Weitere Infos zur Konferenz gibt es hier.

Andreas Erb ist Redakteur im Public Sector des F.A.Z.-Fachverlags. Für die Plattform #stadtvonmorgen berichtet er über urbane Transformationsprozesse, die Stadtgesellschaft und die internationale Perspektive der Stadt. Seit 1998 ist der Kulturwissenschaftler als Journalist und Autor in verschiedenen Funktionen tätig, seit 2017 als Redakteur im F.A.Z.-Fachverlag.