Für Christian Zierau steht fest: „Wir müssen die Dinge in der Verwaltung aufbrechen und anders machen als bisher.“ Der Stadtrat für Finanzen, Personal, Ordnung und Feuerwehr der Landeshauptstadt Kiel plädierte gestern auf dem 21. Deutschen Kämmerertag in Berlin für einen Mentalitätswandel in den Rathäusern. Es sei inzwischen derart schwierig geworden, ausreichend gut ausgebildete Fachkräfte für den öffentlichen Dienst zu gewinnen, dass es ohne ein Umdenken nicht gehe. „Es gibt nicht mehr genügend perfekt ausgebildete Menschen“, gab er zu bedenken. Die Kommunen sollten sich mit dem Gedanken anfreunden, dass auch ein gelernter Erzieher gute Arbeit im Bürgerservice leisten könne. Das Denken in Silos müsse der Vergangenheit angehören, so sein Plädoyer. Strukturen in den Verwaltungen gehörten gehörig durchgerüttelt.
„Wir müssen die Dinge anders machen als bisher“
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